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Feature: elektrische Heizung

Feature: elektrische Heizung

Strom und der am meisten verbrauchte Energieträger in Frankreich und sogar in der Welt, weit vor fossilen Brennstoffen. In Frankreich wird in der Tat ein Drittel der Wohnungen dank elektrischer Energie beheizt, insbesondere die jüngsten Wohnungen. Unabhängig davon, ob Sie sich für Konvektoren, Strahlungspaneele, Wärmespeicher oder Fußböden oder Decken mit Wärmestrahlung entscheiden, müssen Sie zunächst sicherstellen, dass Ihr Haus gut isoliert ist, um Wärmeverluste zu vermeiden.

Strom, billige und effiziente Energie

Die Installation von Elektroheizungen gestaltet sich kostengünstig und recht einfach. Diese Alternative ist besonders interessant für Wohnungen, in denen sich die Installation einer Zentralheizung als kompliziert erweisen würde. In Zweitwohnungen, in denen die Heizung nur auf Ad-hoc-Basis verwendet wird, wird diese Installation dringend empfohlen, da sie Einsparungen garantiert. Je nach gewähltem System ist es jetzt möglich, die Innentemperatur fernzusteuern. Auch hier gilt es, Energie und damit Geld zu sparen. Die elektrische Heizung bietet auch erhebliche Einsparungen, da nur ein Minimum an Wartung erforderlich ist. Zudem bleibt der Strompreis wesentlich stabiler als der von Heizöl oder -gas, zumal die elektrische Heizung im Gegensatz zu Heizöl oder Holz keinen Speicher benötigt. Es reicht aus, einen Schalter zu drücken. Schließlich bieten die Hersteller von Heizkörpern jetzt mehrere Modelle mit unterschiedlichen Designs und Farben an, die sich an alle Arten von Innenräumen anpassen.

Elektroheizung, eine weniger komfortable Alternative

Strom ist natürlich günstig. Bei der Nutzung stellen wir jedoch fest, dass die Kosten für das Abonnement und die Routing-Steuer eine unglückliche Tendenz haben, wegzufliegen. Auf längere Sicht ist diese Energie daher weniger rentabel. Das Haupthindernis für die Installation von Elektroheizungen ist jedoch die Tatsache, dass die erzeugte Wärme in der Regel schlecht in den Räumen verteilt ist. Außerdem ist diese Wärme im Allgemeinen zu trocken und erzeugt mehr Staub als andere Energiearten. Infolgedessen wird das Heizen für den Benutzer viel unangenehmer.

Mehrere elektrische Heiztechniken

Am häufigsten werden elektrische Konvektoren verwendet. Ihr Wirkungsgrad liegt bei 100% (1 kWh bezahlter Strom, 1 kWh erzeugte Wärme). Sie haben den Vorteil, dass sie über einen zentralen Thermostat raumweise und zentral regulieren können. Elektrische Gebläse haben den Vorteil, dass sie schneller arbeiten, da sie über ein Lüftungssystem verfügen, das die Luft erwärmt. Radian-Paneele nutzen das Phänomen der Strahlung, indem sie eine Platte erhitzen, die Wärme zurückgibt, wodurch der Heizkomfort erhöht wird. Speicherheizungen hingegen erhitzen feuerfeste Steine, die Wärme speichern und dann allmählich wieder abgeben. Die Fußbodenheizung besteht aus Widerständen, die unter einem schwimmenden Estrich angeordnet sind. Es gibt auch eine Heizungsanlage mit Elektrokesseln. Diese Option erweist sich jedoch als weitaus weniger effektiv als Konvektoren oder Strahlungsplatten.