Kurz

Sorgum

Sorgum

Sorghum (Sorghum) ist eine in Afrika beheimatete krautige Pflanze, die wegen ihrer Samen oder als Futtermittel angebaut wird. Es ist eines der fünf am häufigsten konsumierten Getreide der Welt. Sorghum erfordert bei der Kultivierung wenig Sorgfalt.

Sorghumsorten

Sorghum gehört zur Familie der Poaceae (Gräser). Der Blütenstand ist plume. Diese fünf Hauptsorten stellen ebenso viele spezifische Verwendungen dar. die Zucker Sorghum wird zur Herstellung von Zucker und Alkohol angebaut. Getreidesorghum wird für Lebens- und Futtermittel verwendet. die Futter Sorghum ist zur Fütterung von Rindern bestimmt. Die Sorghumfaser ist für die Herstellung von Zellstoff und schließlich die roter Sorghum Stoffe und Felle zu färben.

Verwendung von Sorghum

In milden Klimazonen kann man im Garten Getreide-Sorghum als Getreide (Vögel mögen es auch) und schwarzen Sorghum anbauen, um Ziersträuße herzustellen. Getreidesorghum ist Mais sehr ähnlich und vereint viele Sorten. Sorghum-Saatgutbeutel sind in Gartencentern schwer zu finden, werden jedoch von bestimmten Bio-Saatgutfirmen empfohlen.

Sorghum-Anbau

Getreidesorghum wird im Mai in etwa 4 cm tiefen Furchen im Abstand von 60 cm direkt an Ort und Stelle ausgesät. Anspruchslos, widersteht es Hitze und Trockenheit sehr gut. Bei schlechten Nachbarn mit den anderen Pflanzen ist es jedoch ratsam, das Kulturbrett regelmäßig zu jäten. Einmal an Ort und Stelle, erfordert Sorghum keine Wartung oder Bewässerung.

Sorghum Ernte

Die Erntezeit ist je nach Art unterschiedlich. Einige sind sehr früh, früh oder spät. In jedem Fall muss mit der Ernte von Sorghum gewartet werden, bis die Körner hart sind. Als glutenfreies Getreide wird Sorghum häufig bei Diabetikern oder Menschen mit Lebensmittelunverträglichkeiten eingesetzt. Sorghumkörner sind reich an Eiweiß und Aminosäuren.

Spezifikationen